Unterhalb des Chores der Schlosskirche im Bad Homburger Schloss liegt die Fürstengruft, die Grabgelege des Hauses Hessen-Homburg. Bereits 1695 fanden hier erste Bestattungen statt; bis zum Ende des Landgrafenhauses 1866 wurden insgesamt 77 Särge beigesetzt.

Auf Initiative des Kuratoriums Bad Homburger Schloss e.V. wurde die Schlosskirche in den 1980er-Jahren umfassend restauriert und 1989 wieder eröffnet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten 2024 an der Kirche und der Bürgy-Orgel wurde auch der historische Treppenabgang zur Gruft wiederhergestellt. Dieser war eine grundlegende Voraussetzung, um Restaurierungsmaßnahmen in der Fürstengruft durchführen zu können. Die Särge bestehen aus unterschiedlichen Materialien – von kunstvoll verzierten Zinksärgen bis zu hölzernen Särgen mit textilen Bespannungen und Metallauflagen.

Anbei das Patenschaftskonzept zur Finanzierung dieser Schätze der Gruft, welches unter folgenden Link heruntergeladen werden kann: Restaurierung der Fürstengruft

Interessenten für die Übernahme einer Patenschaft können sich gerne an das Kuratorium Bad Homburger Schloss e.V. wenden. Schreiben Sie uns dazu eine Nachricht an folgende EMail-Adresse: info@kuratorium-schloss.de. Auf Wunsch werden gerne Einzelführungen für Interessierte angeboten.